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Der ideale Wanderschuh: Worauf Sie achten sollten


  1. Ventilationsöffnung an Zunge und Schaft leitet Dampf ab.
  2. Nähgarn weist Wasser ab.
  3. Hoher Gummirand schützt vor scharfkantigen Steinen.
  4. Zwischensohle aus Polyurethan (PU) ist langlebig und absorbiert Stöße.
  5. Besondere Gummimischung lässt Sohle auch auf rutschigem Boden gut haften.
  6. Brandsohle aus Kunststoff gibt dem Schuh die nötige Steifigkeit.
  7. Einlegesohlen sind herausnehmbar (für orthopädische Einlagen).
  8. Extraweiches Innenfutter aus Leder oder Goretex mit Öffnungen für Belüftung.
  9. Weicher, luftdurchlässiger Polsterschaum schützt vor Druckstellen.
  10. Oberleder ist Wasser abweisend und sehr robust.
Teleskopstöcke entlasten und sie geben sicheren Halt
Für die Gelenke ist das Bergabsteigen eine viel größere Belastung als der Aufstieg. Der Grund: Das Gewicht auf den Kniegelenken ist beim Abstieg wesentlich höher. Die Bewegungen sind weniger geschmeidig, das Gleichgewicht kann schlechter gehalten werden - so riskiert man schnell eine Verletzung. Dazu kommt, dass die Konzentration nach einem anstrengenden Aufstieg nachlässt. Deshalb könnte sich die Anschaffung von Teleskopstöcken lohnen: Hält man sie richtig, das heißt vor dem Körper, entlasten sie die Gelenke und geben Wanderern auf unebenem Boden mehr Trittsicherheit. Das haben Studien bewiesen.
Ganz wichtig ist der richtige Gebrauch der Stöcke: Setzen Sie diese stets in Fußnähe ein, wählen Sie die richtige Höhe (Aufstieg: kurz, Abstieg: lang), und benutzen Sie stets zwei Stöcke. So trainieren Sie gleichzeitig Ihre Arm- und Schultermuskeln. Für Wegstrecken, auf denen die Stöcke hinderlich sind, lassen sich die Stöcke auch ineinander schieben und im Rucksack verstauen.


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